Autorenhonorar: Wer was an „DR. NO …“ verdient

In jedem Buch steckt viel Arbeit. So auch in „DR.NO und die Unschuldigen“.  Wer was an einem Werk verdient, und wie gering letztlich das Autorenhonorar ausfällt, wird in der Regel nicht preis gegeben. Ich tue es in dem Rahmen, der mir möglich ist. Damit sehen Sie, wie sich der Verkaufspreis verteilt, wenn Sie das Buch bei Ihrem Händler, im Netz oder als eBook (gern bei mir) erwerben.

Da es mein erstes Buch ist bin ich doch wirklich erstaunt, dass ich als Autorin am wenigsten an meinem Werk verdiene, trotz des teils hohen Verkaufspreises.

Sie können das gedruckte Buch (Hardcover) auch bei mir direkt bestellen. Dann gehen vom Verkaufspreis nur die Druckkosten, Verpackung und Porto ab – etwa 16 Euro.

Autorenhonorar Print

 

Während die Abrechnung beim Hardcover eindeutig ist, fehlt mir beim eBook die Transparenz.

Wird das eBook, das immerhin €16,99 kostet, über „Amazon Kindle Direct Publishing“ verkauft – also für den Kindle-Reader, erhalte ich nur etwas mehr als €4,–, manchmal sind es auch nur €3,50. Wieso bleibt unerklärt, weil ich bei epubli immerhin zwischen 8 und 10 Euro erhalte.

Und beim Verkauf über „Skoobe“ sind für mich lediglich €1,52 drin (von €16,99!!!). Skoobe verleiht per Flatrate Bücher. So einem Verleihen habe ich dabei gar nicht zugestimmt. Es ist schon erstaunlich, wer sich alles an Autoren-Werken etwas abzweigt. Für meinen Geschmack läuft da was falsch.

Kaufen Sie deshalb das eBook gern direkt bei mir. Dann kommt der Verkaufspreis als Honorar wirklich bei mir an.

 

Autorenhonorar vom eBook

 

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